Öffnen
next prev

ADAC Formel 4: Thomas Preining punktet im zweiten Rennen

Motorsport allgemein

Thomas Preining © Rudolf BeranekThomas Preining © Rudolf Beranek

Joey Mawson hat den ersten Lauf der ADAC Formel 4 im niederländischen Zandvoort gewonnen.

Beim ersten Auftritt der Highspeed-Schule des ADAC auf dem Dünenkurs an der Nordseeküste fuhr der Australier von der Pole Position einen souveränen Start-Ziel-Sieg ein. „Das war ein perfektes Rennen für Van Amersfoort und für mich“, sagte Mawson im Anschluss an die Siegerehrung: „Ich hatte einen klasse Start, habe schnell eine Lücke herausgefahren und das Rennen anschließend kontrolliert.“

Zweiter wurde Mike David Ortmann vor Mick Schumacher. ADAC Stiftung Sport-Förderpilot Ortmann, der bereits am Freitag in Zandvoort überzeugte, war äußerst zufrieden: „Am Ende waren wir mit Mawson vom Speed her auf einem Niveau. Ich bin überglücklich.“ Die vier Rookies Lirim Zendeli, Juri Vips, Juan Manuel Correa und Jonathan Aberdein belegten die Plätze vier bis sieben. Mawsons Teamkollege Kami Laliberté überquerte beim Heimspiel des Van Amersfoort-Rennstalls als Achter die Ziellinie.

Mike David Ortmann hat beim zweiten Rennen seinen dritten Saisonsieg gefeiert.

Der ADAC Stiftung Sport-Förderpilot fuhr von der Pole Position einen Start-Ziel-Sieg ein. „Ich bin mega froh, den Abend werden wir jetzt genießen“, sagte Ortmann nach der Siegerehrung: „Die Ausgangslage war gut und das Rennen dann so nach Hause zu fahren, ist ein sehr schönes Gefühl.“ Den Doppelsieg fürs Team ADAC Berlin-Brandenburg machte Rookie Lirim Zendeli perfekt, der drei Zehntel nach Ortmann die Ziellinie überquerte: „Das Team ist unglaublich, es kann gar nicht besser sein. Wir profitieren voneinander“, sagte Zendeli. Dritter wurde wie im ersten Rennen Mick Schumacher, während Tabellenführer Joey Mawson nach einem Kontakt ohne Punkte blieb.

Felipe Drugovich (Neuhauser Racing) fuhr auf Platz vier, Janneau Esmeijer sah als fünfter Pilot die schwarz-weiß-karierte Flagge und wurde bester von drei Lokalmatadoren auf dem anspruchsvollen Kurs an der Nordseeküste. Die Plätze sechs bis zehn belegten Kami Laliberté, Thomas Preining, Juri Vips, Juan Manuel Correa und Jonathan Aberdein.

Quelle: ADAC Motorsport