DTM: Heimische Piloten im freien Training an der Spitze.
Mirko Bortolotti © Rudolf BeranekIn den beiden freien Training am Freitag auf dem Sachsenring landete der Austro/Italiener Mirko Bortolotti und Thomas Preining im Spitzenfeld.
Die DTM kehrte nach 21 Jahren zurück auf den Sachsenring. Dadurch ist die Strecke für viele Piloten Neuland.
Im ersten freien Training kamen sowohl Kelvin van der Linde im ABT Audi R 8 als auch Mirko Bortolotti im SSR Lamborghini Huracan auf die gleiche Zeit von 1:18:578.
Bortolotti überstand einen schweren Testunfall mit dem Lamborghini LMDh-Boliden in Paul Ricard bis auf einige Prellungen und Abschürfungen unverletzt und bewies seine Fitness im den beiden Trainingssitzungen.
Auf Rang drei landete der Oberösterreiche Thomas Preining im Mantey EMA Porsche 911 mit 1:18:601.
Der Tiroler Lucas Auer musste sich im Winward Mercedes im ersten Durchgang mit dem 17. Rang und einer Zeit von 1:19:471 zufrieden geben.
Nicht nach Wunsch lief es bei Clemens Schmid im GRT Grasser Racing Lamborghini Huracan. Mit 1:20:270 war es nur Rang 24.
Im zweiten freien Training hatte der Linzer Thomas Preining mit 1:18:708 die Nasen vorne. Dahinter gesellten sich Ayhancan Güven im KÜS Bernhard Porsche und Thierry Vermeulen im Emil Frey Racing Ferrari. Bortolotti kam auf den 4. Rang mit 1:18:794.
„Luggi“ Auer verbesserte sich auf den 9. Rang mit 1:19:005.
Clemens Schmid blieb auf Rang 24 kleben, hier wird die Grasser Mannschaft in einer Nachtschicht nach den fehlenden Sekunden suchen.