Öffnen
next prev

IMSA: Philip Eng verpasst knapp das Podium in Sebring

Sportwagen

IMSAPhilipp Eng im neuen BMW GT3 M4 © BMW Group

In der IMSA-GTD PRO erreichte der #24 MOTUL BMW M4 GT3 des BMW M Teams RLL das Ziel auf dem vierten Rang. Mirko Botolotti fuhr auf Rang zwei.

Es sollte nicht sein, das Podium wurde knapp verpasst. In der GTD PRO erreichte der #24 MOTUL BMW M4 GT3 des BMW M Teams RLL, pilotiert von Philipp Eng (AUT), Marco Wittmann (GER) und Nick Yelloly (GBR), das Ziel auf dem vierten Rang.

Von Startplatz sieben aus schob sich der #24 MOTUL BMW M4 GT3 im Feld nach vorne in die Podiumsränge und übernahm zur Rennhalbzeit kurz die Führung in der GTD-PRO-Klasse. Von nun an war er Teil eines spannenden Kampfs um die Führung, und die zweiten sechs Stunden wurden zu einem reinrassigen Sprintrennen. Das Auto lief wie ein Uhrwerk, das Team agierte strategisch clever, und Eng, Yelloly und Wittmann leisteten sich keinen Fehler. Die Nummer 24 lag bis eine Stunde vor Schluss auf dem zweiten Rang, fiel dann jedoch aufgrund eines Getriebeproblems aus den Podiumsplätzen heraus.

Mirko Bortolotti auf Rang zwei

In der Klasse IMSA-Pro kamen Mirko Bortolotti/Marco Mapelli/Andrea Caldarelli im Lamborghini Huracan GT 3 des T3 Racing Teams auf den zweiten Rang.

Quelle: BMW Group/Redaktion