Nico Rosberg feiert sechste Poleposition auf dem Hungaroring
Poleposition für Nico Rosberg © Mercedes AMG PetronasDer Mercedes Pilot war auch am Hungaroring unschlagbar und distanzierte Sebastien Vettel um eine halbe Sekunde.
Das Q1 begann turbulent, denn Lewis Hamilton musste seinen Mercedes brennend an der Boxeneinfahrt abstellen. Der Grund dafür dürfte eine gebrochene Benzinleitung gewesen sein. Der Brite startet daher morgen aus der letzten Startreihe bzw. aus den Boxen. Auch Pastor Maldonado kam auf keine Zeit wegen Hydraulikproblemen an seinem Lotus. Total verspekulierte hatte Ferrari bei Kimi Räikkönen. Für den „Iceman“ war nach falscher Reifenwahl Feierabend. Das Q1 ging an das Red Bull Schwesterteam Toro Rosso mit Jean-Eric Vergne vor Nico Rosberg und Daniil Kvyat.
Ein frühes Ende musste im Q2 Sergio Perez im Force India wegen Hydraulikschaden verzeichnen. Felipe Massa hatte deutliche Probleme an der Hinterachse beim Anbremsen der Schikane und konnte daher in die Bestzeitjagd nicht eingreifen. Daniil Kvyat begrub mit einem Ausrutscher seine Chancen
Im Q3 drohte Regen und deshalb gingen alle zehn Piloten sofort auf Bestzeitjagd. Nach einer Runde wurde der Regen in Kurve 1 stärker. Nico Rosberg konnte seinen Mercedes beim Einlenken noch abfangen, Kevin Magnussen schlug jedoch mit dem McLaren im Reifenstapel ein. Eine Unterbrechung des Qualifyings war die Folge. Nach kurzer Unterbrechung konnte das Qualifying auf trockener Piste fortgesetzt werden und Nico Rosberg war wieder einmal unbezwingbar und sicherte sich seine sechste Poleposition auf dem Hungaroring.
Startaufstellung für den Grand Prix von Ungarn:
1. Nico Rosberg – Mercedes AMG Petronas F1 Team
2. Sebastian Vettel – Infiniti Red Bull Racing
3. Valtteri Bottas – Williams Martini Racing
4. Daniel Ricciardo – Infiniti Red Bull Racing
5. Fernando Alonso – Scuderia Ferrari
6. Felipe Massa – Williams Martini Racing
7. Jenson Button – McLaren Mercedes
8. Jean-Eric Vergne – Scuderia Toro Rosso
9. Nico Hülkenberg – Sahara Force India F1 Team
10. Kevin Magnussen – McLaren Mercedes
11. Daniil Kwjat – Scuderia Toro Rosso
12. Adrian Sutil – Sauber F1 Team
13. Sergio Perez – Sahara Force India F1 Team
14. Esteban Gutierrez – Sauber F1 Team
15. Romain Grosjean – Lotus F1 Team
16. Jules Bianchi – Marussia F1 Team
17. Kimi Räikkönen – Scuderia Ferrari
18. Kamui Kobayashi – Caterham F1 Team
19. Max Chilton – Marussia F1 Team
20. Marcus Ericsson – Caterham F1 Team
21. Lewis Hamilton – Mercedes AMG Petronas F1 Team
22. Pastor Maldonado – Lotus F1 Team