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Silberpfeile dominieren das Qualifying in Suzuka

Formel 1

Poleposition für Nico Rosberg © Mercedes AMG PetronasPoleposition für Nico Rosberg © Mercedes AMG Petronas

Nico Rosberg sichert sich die Poleposition am Suzuka International Racing Course.

Das Q1 ging an Lewis Hamilton vor Teamkollegen Nico Rosberg und Valtteri Bottas im Williams. Das Q2 erfolgte in umgekehrter Reihenfolge, Rosberg distanzierte Hamilton und Bottas. Auch um Q3 konnte Hamilton den überragend fahrenden Rosberg nicht Parole bieten. Somit startet der Deutsche morgen aus der Poleposition zum GP von Japan in Suzuka.

Transferbombe platzte vor dem Qualyfing

Sebastian Vettel wird zu Saisonende Red Bull Racing verlassen. Den Deutschen zieht es voraussichtlich zu Ferrari. Dort dürfte das Cockpit von Fernando Alonso frei werden, der Spanier wird mit McLaren in Verbindung gebracht wo der Platz von Jenson Button wackelt. Den Platz von Vettel bei Red Bull Racing wird der in dieser Saison für Toro Rosso startende Russe Daniil Kwyat einnehmen.

Die Karten bei Toro Rosso werden neu gemischt.

Jean-Eric Vergne wurde bereits mitgeteilt, dass er sein Cockpit für die nächste Saison an Jungstar Max Verstappen abgeben muss. Nachdem Kwyat nun zu Red Bull Racing wechselt ist nun eine neue Situation beim Schwesterteam der Bullen entstanden. Nun könnte sich die Türe für Vergne nochmals öffnen, da dieser in den letzten Rennen mit guten Leistungen auf sich aufmerksam gemacht hat. Damit hätte das Team aus Faenza einen erfahrenen und den jüngsten Piloten in der Formel 1 Geschichte an Bord. Oder man setzt total auf die junge Welle und holt einen zweiten Fahrer aus dem Red Bull Förderprogramm. Carlos Sainz Junior und António Félix da Costa, der bereits im letzten Jahr ein Thema war und in der DTM geparkt wurde, wären die heißesten Kanditaten für das zweite Toro Rosso Cockpit.

Startaufstellung für den GP von Japan in Suzuka:

1. Nico Rosberg – Mercedes AMG Petronas F1 Team
2. Lewis Hamilton – Mercedes AMG Petronas F1 Team
3. Valtteri Bottas – Williams Martini Racing
4. Felipe Massa – Williams Martini Racing
5. Fernando Alonso – Scuderia Ferrari
6. Daniel Ricciardo – Infiniti Red Bull Racing
7. Kevin Magnussen – McLaren Mercedes
8. Jenson Button – McLaren Mercedes
9. Sebastian Vettel – Infinit Red Bull Racing
10. Kimi Räikkönen – Scuderia Ferrari
11. Jean-Eric Vergne – Scuderia Toro Rosso
12. Sergio Perez – Sahara Force India F1 Team
13. Daniil Kwyat – Scuderia Toro Rosso
14. Nico Hülkenberg – Sahara Force India F1 Team
15. Adrian Sutil – Sauber F1 Team
16. Esteban Gutierrez – Sauber F1 Team
17. Romain Grosjean – Lotus F1 Team
18. Marcus Ericsson – Caterham F1 Team
19. Jules Bianchi – Marussia F1 Team
20. Kamui Kobayashi – Caterham F1 Team
21. Max Chilton – Marussia F1 Team
22. Pastor Maldonado – Lotus F1 Team